der Blog

Willkommen bei :Wissenschaft und Schreie!

Was Sie in diesem Blog erwartet, ist kurz erklärt: Wissenschaft und Wissen kompakt. Behandelt werden beispielsweise die Themen Energie, Ernährung, Klima, Medizin, Psychologie, Tiere, Umwelt, und Wirtschaft. Hier sollen Laien, WissenschaftlerInnen, SchülerInnen und StudentInnen gleichermaßen auf Ihre Kosten kommen.

Im Detail lässt sich der Blog folgendermaßen beschreiben: Es geht um eine möglichst kurzweilige Wissensvermittlung – ohne sich in unbedeutenden Details zu verlieren. Hier zählen die Fakten.  In der Rubrik Wissen(schaft) werden vorzugsweise wissenschaftliche Themen dargestellt. Dabei sollen überwiegend Studien aus Fachzeitschriften Verwendung finden, die zuvor von unabhängigen Gutachtern in einem sogenannten Peer-Review Verfahren bewertet wurden. Idealerweise sind die Veröffentlichungen zudem hochaktuell. Manchmal geht es jedoch auch einfach um Wissensthemen, die nicht auf Forschungsarbeiten fußen. In jedem Fall legt :Wissenschaft und Schreie großen Wert auf die Seriosität der zitierten Quellen.

Aus obigen Erläuterungen ergibt sich der Sinn eines Teil des Blognamens. Doch welche Bedeutung hat der Begriff ‚Schreie‘ in diesem Zusammenhang? Um es mit zwei bis drei Wörtern auszudrücken: kontinuierlich-kritische Vielfalt. Ein Blick auf einige der Verwandten des Wortes verschafft einen ersten Eindruck davon: Aufschrei, Freudenschrei, Hilfeschrei, Jubelschrei, Möwenschrei, Schrei der Empörung, Vogelschrei, Warnschrei. Der Begriff ‚Schreie‘ soll Ihnen immer wieder vor Augen führen, dass Wissenschaft zwar versucht – ebenso wie dieser Blog – weitestgehend frei von subjektiven Einflüssen zu sein, aber niemals gänzlich objektiv sein kann. Letztlich geht es darum, der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Dazu bedarf es der fortwährend kritischen Auseinandersetzung vieler.

Da das Internet ein dynamisches Medium ist, soll dieser Vorzug gegenüber Printmedien auch genutzt werden. So können regelmäßige Leserinnen und Leser des Blogs daran teilhaben, wie sich gelegentlich ein ursprünglich kurzer Artikel, zu einem erweiterten, ausführlicheren Beitrag wandelt. Dabei haben Sie die Möglichkeit, durch Ihre Kommentare am Entstehungsprozess mitzuwirken. Probieren Sie es aus.

Zum Schluss eine Bitte: Seien Sie kritisch – auch gegenüber meinen Artikeln, hinterfragen Sie Dinge, suchen Sie nach Antworten und seien Sie bereit gegebenenfalls Ihre vorherige Meinung zu ändern. Davon lebt Wissenschaft.

Ich wünsche viel Spaß und einen unverhofften Erkenntnisgewinn.

 

Beste Grüße

Seiberling

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