Archiv der Kategorie: Medizin

Neue Labor-Haut könnte Tierversuche ersetzen

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Zum ersten Mal sei es Forschern gelungen, im Labor ein Haut-Modell herzustellen, das ähnliche Schutzeigenschaften wie die menschliche Epidermis besitze. Diese äußere Hautschicht weise dabei alle Schichten der normalen Oberhaut auf. Auch die typische Durchlässigkeit für bestimme Stoffe sei gegeben. Die ‚künstliche‘ Haut ist aus pluripotenten Stammzellen vom Menschen gewachsen. Damit legen die Wissenschaftler eine Methode vor, um Krankheiten mit defekten Schutzfunktionen der Haut zu erforschen. Zudem ließen sich kostengünstig neue Medikamente und Kosmetika entwickeln und testen. Für Anwendungen in der Ästhetischen und Regenerativen Medizin könne das Modell leicht angepasst und ebenfalls genutzt werden. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Stem Cell Reports. Weiterlesen

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Umstrittene Vegetarier-Studie: Depressionen und Krebs durch Vegetarismus?

Einer aktuellen Studie zufolge sind Vegetarier kränker als Mischköstler. Sie litten häufiger an Krebs, Allergien, Angststörungen und Depressionen. Damit widerspricht die Arbeit anderen Fachveröffentlichungen teilweise erheblich. Ob die vegetarische Ernährung zu den Krankheiten oder die Krankheiten zum Vegetarismus führten, können die österreichischen Forscher nicht beantworten. Die Studie erschien in dem wissenschaftlichen Journal PLoS ONE.  Weiterlesen

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Fukushima-GAU veränderte Tiere und Menschen

Nukleare Auswirkungen der anderen Art

Die Atomkatastrophe in Japan traf das Land schwer. Mehr als Hunderttausend Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Wie traumatisch sich die Folgen des Super-GAUs auf die zurückgelassenen Hunde auswirken, zeigt eine Studie. Demnach sei die Katastrophe äußerst belastend für sie. Auf Seiten der menschlichen Betroffenen könne es ebenfalls zu psychischen Auswirkungen kommen. Eine weitere Veröffentlichung deutet auf Missbildungen bei Schmetterlingen hin. Spätere Generationen seien dabei weitaus stärker betroffen. Die Arbeiten erschienen in dem wissenschaftlichen Fachblatt Scientific Reports. Weiterlesen

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Freiwilligenarbeit hilf Herz und Kreislauf

Wer ehrenamtliche Tätigkeiten ausführt, unterstützt damit nicht nur andere Menschen oder Tiere. Auch das eigene Herz-Kreislauf-System kann davon profitieren. Das belegt eine Studie dreier Forscherinnen. Sie untersuchten kanadische Jugendliche. Erschienen ist die Arbeit in dem wissenschaftlichen Fachmagazin JAMA Pediatrics. Weiterlesen

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Unbewusster Placebo-Effekt

Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit wirkungslosen Pillen oder Scheinbehandlungen. Gemeint ist damit der Placebo-Effekt. Dass der auch unbewusst funktioniert, zeigen Forscher in einer Studie. Veröffentlicht wurde sie in dem wissenschaftlichen Fachjournal PNAS. Die Wirkung käme offenbar nicht alleine durch die Erwartungshaltung der Patienten zustande. Es müsse Mechanismen geben, die unterschwellig ablaufen.

Neben dem Placebo- gibt es noch den Nocebo-Effekt. Er bewirkt, dass wirkstofffreie Substanzen oder wirkungslose Behandlungen gesundheitliche Verschlechterungen hervorrufen. Dabei handelt es sich keineswegs um Einbildungen. Beide Effekte sind messbar. Und bei beiden konnte nachgewiesen werden, dass sie auch unbewusst funktionieren, schreiben die Autoren der Arbeit.

Die Wissenschaftler führten zwei Experimente durch. Vorab gab es mehrere Trainingsdurchläufe. Dazu wurden insgesamt 40 Testpersonen Wärmequellen am Arm befestigt. Danach zeigte man ihnen Gesichter zweier verschiedener Männer. Die Wärmequelle war je nach Bild mal heißer und mal kühler. Auf diese Weise sollten die Teilnehmer die Fotos mit verschiedenen Schmerzreizen verbinden – von nicht schmerzhaft bis schmerzvoll. Anschließend wurden sie gebeten, auf einer von Null bis Hundert reichenden Skala den gefühlten Schmerz zu bewerten.

Das erste Experiment verlief nahezu gleich ab, erklären die Forscher. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass es 20 Teilnehmer waren und der Temperaturreiz sich nicht änderte. Von letzterem jedoch wussten sie nichts. Auch der zweite Test ging ähnlich vonstatten. Diesmal allerdings wurden die Gesichter auf den Fotos nur wenige Millisekunden eingeblendet. So kurz, dass es außerhalb dem bewusst Wahrnehmbaren liegt. In beiden Experimenten bewerteten die Testpersonen den Reiz immer dann als schmerzhaft, wenn die anfänglich mit Schmerzen in Verbindung gebrachten Bilder gezeigt wurden. Ganz egal, ob sie das Gesicht bewusst wahrnahmen oder nicht.

 

  • Jensen, Karin B., Ted J. Kaptchuk, Irving Kirsch, Jacqueline Raicek, Kara M. Lindstrom, Chantal Berna, Randy L. Gollub, Martin Ingvar & Jian Kong, 2012: Nonconscious activation of placebo and nocebo pain responses. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (PNAS), Ausgabe 109(39), Seiten 15959-15964. DOI: 10.1073/pnas.1202056109

  • Foto: SnaPsi Сталкер / flickr.com

EXTRA

Über Placebos, Anwendungsbeispiele und den Nocebo-Effekt – ein Radiobeitrag zum Nachhören. Kurz wir auch auf die Homöopathie eingegangen. Der Beitrag insgesamt dauert neun Minuten:

  • Deutschlandradio Kultur (Hrsg.), 2013: Kein Wirkstoff, große Wirkung. Auf einem Kongress in Tübingen diskutieren Mediziner über Placebos. Von Thomas Wagner, 27.01.2013

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Pestizide könnten Zunahme von Lebensmittelallergien bewirken

Das vermehrte Auftreten von Nahrungsmittelallergien in westlichen Ländern wird mit Pflanzenschutzmitteln in Verbindung gebracht – laut einer neuen Studie. Veröffentlicht wurde sie in dem wissenschaftlichen Fachjournal Annals of Allergy, Asthma & Immunology.

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Autismus durch Luftverschmutzung?

Nicht selten hört man, sie würden in ihrer eigenen Welt leben. Die Rede ist von autistischen Menschen. Wie es zu dieser Entwicklungsstörung kommt, ist unklar. Nun bringen Forscher ein erhöhtes Autismusrisiko mit Luftverschmutzungen in Verbindung. Je größer die verkehrsbedingten Luftbelastungen während der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahres seien, desto größer die Wahrscheinlichkeit. Bis zu dreimal höher könne diese sein. Bei den betroffenen Stoffen handele es sich um Feinstäube sowie Stickstoffdioxid. Veröffentlicht wurde die Studie in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Archives of General Psychiatry.

Die Forscher bezogen 279 autistische Kinder in ihrer Untersuchung ein. Zudem gab es eine Kontrollgruppe mit weiteren 245 Kindern, die nicht von jener Entwicklungsstörung betroffen waren. Mithilfe eines Modells berechneten sie die Schadstoffbelastung. Dabei griffen sie auf Daten zur Verkehrsdichte sowie Windstärke und -richtung zurück. Zusätzlich verwendeten sie Zahlen offizieller Messstellen, welche die Luftqualität überwachen. Um andere Einflussfaktoren ausschließen zu können, erhoben sie beispielsweise Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, Einkommen und Herkunft der Kleinen.

Die Zahl der Betroffenen, bei denen Autismus festgestellt wurde, ist seit 2006 um 78 Prozent gestiegen, schreibt ein anderer Autor in dem Fachblatt Archives of General Psychiatry. Ob es sich bei obigen Studienergebnissen allerdings tatsächlich um einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und Autismusrisiko handelt, bleibe offen. Frühere Arbeiten lägen dies jedoch nahe.

 

  • Volk, Heather E., Fred Lurmann, Bryan Penfold, Irva Hertz-Picciotto, Rob McConnell. 2012: Traffic-Related Air Pollution, Particulate Matter, and Autism. In: Archives of General Psychiatry. DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2013.266

  • Dawson, Geraldine, 2012: Dramatic Increase in Autism Prevalence Parallels Explosion of Research Into Its Biology and Causes. In: Archives of General Psychiatry. DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2013.488
  • Foto: hepingting / flickr.com

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Viehhaltung kann Ansteckungsgefahr mit MRSA erhöhen

Leben Sie in der Nähe landwirtschaftlicher Viehbestände? Falls ja, könnte damit das Risiko steigen, dass Sie sich mit MRSA anstecken. Keimen also, die gegen nahezu alle Antibiotika unempfindlich sind. Einer aktuellen Studie zufolge bewirke eine Verdopplung der Bestandsdichte eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit, viehhaltungsbedingte MRSA-Bakterien in sich zu tragen um etwa 24 bis 77 Prozent – je nach Tierart. Damit könne das Risiko einer möglichen Erkrankung steigen. Betroffen seien Menschen, die in einer Gemeinde oder einem Stadtbezirk mit einer hohen Viehdichte wohnen, ebenso wie die Landwirte selber. Die Arbeit erschien in der November-Ausgabe des wissenschaftlichen Fachblatts Emerging Infectious Diseases.

Verdopple man die Dichte der Kälberbestände, steige die Chance um 24,1 Prozent gegenüber Trägern anderer, nicht mit der Tierhaltung in Verbindung gebrachter MRSA-Formen. Bei Rindern seien es 24,7, bei Schweinen 76,9 Prozent. Die Viehdichte steht dabei für die Anzahl von Tieren pro Hektar Land einer Gemeinde oder eines Stadtbezirks. Obwohl die Daten der Wissenschaftler nicht anzeigen, ob jemand tatsächlich an dem MRSA-Erreger erkrankt ist, erhöhe sich dennoch das Risiko einer möglichen Infektion.

MRSA, die Kurzform für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, kann eine Reihe von Erkrankungen beim Menschen hervorrufen. Angefangen von kleinen bis hin zu lebensbedrohlichen Entzündungen der Haut, des Blutkreislaufes, der Atem- und Harnwege sowie von Wunden nach einer Operation. Da die meisten Antibiotika bei MRSA nicht anschlagen, gestaltet sich die Behandlung der verschiedenen Erkrankungen als schwer.

Früher wurden MRSA-Infektionen vor allem in Krankenhäusern und anderen Institutionen des Gesundheitswesens erworben. Seit ungefähr einem Jahrzehnt allerdings geschehe ein Großteil der Ansteckungen in den meisten Ländern in der Gesellschaft außerhalb jener Einrichtungen. In den Niederlanden beispielsweise gingen heutzutage mehr als 40 Prozent aller MRSA-Fälle auf die mit der Viehhaltung einhergehende Form zurück, kurz LA-MRSA. Auch in Fleisch konnte MRSA bereits nachgewiesen werden.

Mehr als 170000 Menschen steckten sich 2007 in der Europäischen Union mit MRSA an, plus Norwegen und Island, schreiben die Forscher. In den USA seien es zwei Jahre zuvor geschätzte 94000 gewesen. Über 18000 Amerikaner stürben an den Folgen der MRSA-Infektion. Das führe zu erheblichen Mehrkosten zulasten der jeweiligen Gesundheitssysteme.

Für ihre Arbeit verglichen die Wissenschaftler vorhandene Daten von niederländischen Trägern viehhaltungsassoziierter und anderer MRSA mit den Statistiken der landesweiten Viehbestands- und Bevölkerungsdichten. Ferner wurden die Lage des Wohnorts und bekannte Informationen bezüglich möglicher individueller Risikofaktoren berücksichtigt. Zum Beispiel, ob jemand einen direkten oder indirekten Kontakt zu Tieren hat. Insgesamt verwendeten sie Daten von 87 Personen, wobei 27 Patienten mit LA-MRSA waren. Die restlichen 60 gehörten zu zwei Kontrollgruppen. In einer Studie aus dem vergangenen Jahr kämen Forscher zu ähnlichen Ergebnissen. 2010 wiederum sah eine andere Forschergruppe keinen Risikofaktor in einer hohen Viehbestandsdichte, fügen die Autoren der aktuellen Arbeit an.

Auch wenn die Studie in den Niederlanden angesiedelt war, herrschen in anderen Ländern ähnliche Bedingungen. Zwar sei die Schweineproduktion da von maßgeblicher landwirtschaftlicher Bedeutung. Aber die Bestandsdichte und Größenverhältnisse seien in den USA vergleichsweise größer. Dort gäbe es circa 75000 Betriebe mit Schweinen, von denen etwa elf Prozent mehr als 2000 Tiere besäßen. Demgegenüber seien es in den Niederlanden rund 14500 Höfe, von denen knapp sieben Prozent mehr als 2000 Schweine hätten. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es etwa 32000 derartige Betriebe. Sieben Prozent davon halten mehr als 2000 Tiere.

 

  • Feingold, Beth J., Ellen K. Silbergeld, Frank C. Curriero, Brigite A.G.L. van Cleef, Max E.O.C. Heck & Jan A.J.W. Kluytmans, 2012: Livestock Density as Risk Factor for Livestock-associated Methicillin-Resistant Staphylococcus aureus, the Netherlands. In: Emerging Infectious Diseases, Ausgabe 18(11). DOI: 10.3201/eid1811.111850
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) (Hrsg.), 2012: Ausgewählte Daten und Fakten der Agrarwirtschaft 2012
  • Foto: Denzil / flickr.com

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Mehr Ehrlichkeit kann Gesundheitsempfinden fördern

Davon berichteten zwei Forscherinnen auf der Jahrestagung der American Psychological Association, dem nordamerikanischen Fachverband für Psychologie. In deutscher Sprache beispielsweise beim Österreichischen Rundfunk (ORF) nachzulesen.

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Krankmacher Fastfood erobert die Welt

Döner, Brathähnchen, Sandwich, Pommes, Currywurst und Pizza: nur einige Beispiele für Fastfood. Schnellgerichte kommen oft in zu großen Portionen daher, sind meistens kalorien- sowie fleischreich und verfügen über eine vergleichsweise schlechte Nährstoffzusammensetzung, beispielsweise hinsichtlich der Fettsäuren. Nun erinnert uns eine Studie aus dem wissenschaftlichen Fachmagazin Circulation an mögliche gesundheitliche Folgen. Beispielhaft an chinesischen Singapurern zeigt sie, wie sich jener westliche Lebensstil in noch jungen Industriestaaten und Entwicklungsländern auswirken kann. Demnach erhöhe bereits der einmal wöchentliche Konsum das Risiko Herzerkrankungen und Typ-2-Diabetes zu bekommen deutlich.

Gegenüber denjenigen chinesischen Singapurern, die Fastfood meiden, steige die Wahrscheinlichkeit an Erkrankungen der Herzkranzgefäße zu sterben um 20 Prozent bei einem Verzehr einmal pro Woche. Wer zwei- bis dreimal pro Woche Fastfood esse, müsse mit circa 55 Prozent rechnen. Ab viermal oder mehr erhöhe sich das Risiko sogar auf etwa 80 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit an Typ-2-Diabetes zu erkranken, sei bei einem Fastfood-Konsum von zwei- oder mehrmals wöchentlich um 27 Prozent höher.

Für ihre Studie griffen die Forscher auf Daten einer anderen Arbeit zurück. Dort wurden chinesische Frauen und Männer aus Singapur befragt. Von 1993 bis 1998 interviewten Wissenschaftler mehr als 63000 Menschen. Ihr Alter lag zwischen 45 und 74 Jahren. Sie stellten zum Beispiel Fragen zu den Ernährungsgewohnheiten, dem Tabakkonsum, der körperlichen Aktivität und Krankheitsgeschichte. Zwischen 1999 und 2004 erfolgte ein weiteres Interview mit gut 52000 Personen, von denen 83 Prozent auch an der ersten Befragung teilnahmen. Im ersten Fall wurden die Menschen persönlich befragt, im letzten per Telefon.

Erstaunlicherweise waren die Testpersonen, welche am meisten Fastfood aßen jünger, gebildeter, sportlich aktiver und rauchten weniger, schreiben die Autoren der Studie. Für gewöhnlich seien das Merkmale einer Lebensweise, die mit geringeren Risiken von Herz- und Stoffwechselerkrankungen verbunden werden. Dennoch wirke sich der hoher Verzehr an Schnellgerichten derartig negativ aus.

So bringe die Globalisierung aufstrebenden Entwicklungsländern und jungen Industrienationen nicht nur westliche Lebensstile. Auch damit einhergehende Krankheiten würden exportiert.

 

  • Odegaard, Andrew O., Woon Puay Koh, Jian-Min Yuan, Myron D. Gross & Mark A. Pereira, 2012: Western-Style Fast Food Intake and Cardiometabolic Risk in an Eastern Country. In: Circulation, Ausgabe 126, Seiten 182-188. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.111.084004

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