Religion als Lösung liberalwirtschaftlich geförderter Umweltprobleme?

Recycling-Bauwerk_Martin Abegglen_Flickr.com_CCBY-SA 2.0

Verlust von Lebensräumen und Artenvielfalt, Klimawandel sowie die Erschöpfung von Ressourcen. Um nur einige Beispiele globaler Umweltprobleme zu nennen, denen die Menschheit ausgesetzt ist. Dazu beigetragen hat der zunehmende Marktliberalismus. Das zumindest geht aus einer aktuellen Veröffentlichung zweier Forscher hervor. Erschienen ist sie im wissenschaftlichen Fachjournal Science. Zur Lösung benötige es auch moralische Vorreiter, wie sie beispielsweise Religionen darstellen können.

Zudem bedürfe es der Zusammenarbeit der Menschen. Darunter die, von Wissenschaftlern und Politikern. Passend zum Thema bezog Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio, vor einigen Monaten Stellung. Ihm zufolge müsse jeder Einzelne persönlich Verantwortung zeigen. Es sei die moralische Verpflichtung aller, zukünftigen Generationen einen bewohnbaren Planeten zu hinterlassen.

 

  • Dasgupta, Partha & Veerabhadran Ramanathan, 2014: Pursuit of the common good. In: Science, Ausgabe 345 (6203), Seiten 1457-1458. DOI: 10.1126/science.1259406
  • McNutt, Marcia, 2014: The Pope tackles sustainability. In: Science, Ausgabe 345 (6203), Seite 1429. DOI: 10.1126/science.1259742
  • Foto: Martin Abegglen / flickr

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Eingeordnet unter Umwelt, Wirtschaft, Wissen(schaft)

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